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Die Wanderung vom Bergdorf Karmi, etwa 10km südwestlich von Kyrenia hinauf zur beeindruckenden Kreuzfahrerfestung St. Hilarion ist in den Augen vieler Einheimischer und Touristen wohl die schönste Wanderung im Raum Kyrenia. Karmi ist der wunderschöne Ausgangs- und auch Endpunkt dieser Rundwanderung am Nordhang des Besparmak-Gebirges (auf Deutsch: Fünffinger-Gebirge). Der Weg windet sich die ersten Kilometer relativ steil durch immergrüne Buschlandschaft, führt dann entlang der Forststraße am Gebirgskamm bis zur Festung und durch eine beeindruckende und steinige Schlucht wieder zum Ausgangspunkt zurück. Viel Spaß!

Detaillierte Wegbeschreibung: 

Allgemeine Information zur Wanderung:

Anfangs- und Endpunkt: Vor der Kirche im Dorf Karaman (Karmi)

Distanz: 9,5 km

Dauer: 4-5 Stunden

Höhendifferenz: +700m

Schwierigkeitsgrad: Mittel/Schwer

Anmerkungen:

  • Der Weg ist mit blauen Markierungen gekennzeichnet und überschneidet sicht teilweise mit einem anderen Weg, der grün-weiß markiert ist
  • Der Weg hat sehr lange und anstrengende auf- und ab Passagen
  • Der Besuch der Burg St. Hilarion ist bei den Daten in der Wegbeschreibung nicht berücksichtigt!

 

Zentrum von Karaman (1) – Asphaltstraße (13)

Der Ausgangspunkt des Weges ist der Parkplatz (1) im Zentrum von Karaman. Die Kirche im Rücken folgen Sie der Asphaltstraße nach Westen leicht abwärts und biegen nach L einen leichten Anstieg hinauf. Der Belag geht von Asphalt zuerst auf Beton über und endet dann in einem Feldweg (2). Nach L biegend erreichen Sie nach 50m eine Kreuzung (3). Geradeaus vorbei am TRAILGATE weiter auf den Feldweg der steil zum Berg ansteigt. Biegen Sie nach L, dann nach R, wieder nach R und dann nach L bis auf einen ziemlich geraden Abschnitt des Weges. 150m nach der letzten Kurve befindet sich rechts eine Steinpyramide (4), die den Beginn des schmalen Weges markiert. Verlassen Sie den Feldweg nach R und Sie gelangen auf einen sehr schmalen Pfad durch die Zistrosenbüsche. Obwohl der Weg sehr schmal ist, ist er gut ausgetreten und mit blauen Markierungen auf den Felsen gekennzeichnet. Sie erreichen einen anderen Feldweg (5) und biegen nach L auf einen flachen Wegabschnitt. In der Entfernung sehen Sie die Burg St. Hilarion beinahe auf Augenhöhe. Sie verlassen den Feldweg wieder bei der Steinmarkierung (6) auf dem Felsen. Den schmalen Weg hinauf biegen Sie zuerst nach L und dann nach R den Hang hinauf und auf den Felsen (7) kletternd nach L. Erbarmungslos windet sich der schmale Pfad vorbei an einer kleinen Höhle (8) immer weiter den Berg hinauf. An der Ecke (9) geht der Weg vom Nordhang in den Osthang über, zuerst leicht und dann steil ansteigend bis in einen Kiefern- und Zypressenwald. An der natürlichen Quelle (10), die die höhere Vegetation in diesem Tal bewässert, biegen Sie nach L, vorbei an den Erdbeerbäumen mit ihren samtigen Stämmen und über ein Rohr und ein Kabel (11). Der schmale Pfad endet bei einer Lichtung (12) unter hohen Bäumen und Sie treffen auf die Asphaltstraße (13).

Asphaltstraße (13) – Feldweg (18)

Nach L auf die Asphaltstraße biegen, die leicht nach Osten in Richtung der Burg St. Hilarion abfällt. Nach etwa 1,5km auf der Straße wird von der Markierungspyramide P11 der Beginn eines schmalen Pfades (14) angezeigt. Machen Sie eine Kehre hinunter auf diesen Pfad, der den Hang bis zu einem Feldweg hinunterführt. Dieser Weg ist bis nach Karaman sowohl mit grün-weißen als auch mit grün-gelben Markierungen gekennzeichnet. Auf dem Feldweg (16) nach R Richtung St. Hilarion biegen und auf dem Hauptweg bis zur Markierungspyramide P13 bei der Kreuzung (16) weitergehen. Nach L auf den schmalen Pfad beim Bachbett biegen. Biegen Sie zwischen Mastix- und Terebinthusbüschen sowie Kiefern nach R in Richtung Nordküste, der Weg führt weiter durch ein von den Frühlingsregenfällen ausgewaschenes Bachbett. Folgen Sie dem Wasserlauf über die Kalksteinfelsen. Zwei Wege führen aus der Schlucht heraus, nehmen Sie den L. Den leichten Anstieg hinauf führt der Weg durch stachelige Ginsterbüsche. Sie erreichen eine Lichtung (17) mit weitreichendem Blick über die Nordküste, mit Kyrenia rechts und Alsancak auf der linken Seite. Der Weg biegt nach L und führt über einen gefährlich steilen und rutschigen Pfad den Berg hinunter. Im Zickzack geht’s hinunter bis zu einem Feldweg (18), dessen letzter Teil durch hohes Süßgras führt.

Feldweg (18) – Dorf Karaman (1)

 Nach L auf den leicht absteigenden Feldweg biegen. Bleiben Sie auf dem Hauptweg und ignorieren Sie die abzweigenden, schmäleren Pfade. Sie erreichen eine große Kreuzung (19) und gehen gerade den leichten Anstieg hinauf und biegen nach R, um die Asphaltierte Dorfstraße (20) zu erreichen. Nach L auf die Straße biegen und diesem ziemlich steilen Weg hinauf bis zur T-Kreuzung (21) mit der Hauptstraße von Karaman folgen. Nach L abbiegen und der kurvigen Straße ins Zentrum (1) folgen.

 Schwer:                 Weg mit steilen Anstiegen

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